Kunst und Business – wie geht das?

„Wie bekomme ich den Spagat hin, dass Kunst und Business parallel funktionieren?“

Mit dieser Frage habe ich mich lange herumgeplagt.

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Wenn wir in die Kunst eintauchen, dann sind wir – nun ja, weg. Abgetaucht eben. Dann möchten wir nichts hören von Marketing, Buchhaltung, von Websites und all den vielfältigen Aufgaben, die im Zusammenhang mit unserem Business regelmäßig anfallen. Dann wollen wir nichts anderes sein als einfach nur Künstler. Stimmts?

Nach ein paar Tagen, Wochen oder sogar Monaten tauchen wir wieder auf. Ein wenig benebelt noch, der Welt entrückt. Dann hat die Realität uns wieder. Auf dem Schreibtisch, sofern er nicht inzwischen mit Malutensilien übersät ist, stapeln sich die Papiere. Es müsste so viel erledigt und organisiert werden. Die Kunst soll ja schließlich zu den Menschen kommen! Wir fühlen uns überfordert. Oft sind wir Meister im Verdrängen der Bereiche, die uns keinen Spaß machen und die wir nicht gut können. Aber alles Lamentieren hilft nicht. Kunst und Business gehören nun einmal zusammen.

Als Künstler bist Du beides: Künstler und Unternehmer

Im Jahr 2014 gerieten zum ersten Mal die Themen Digitales Nomadentum und Blogging in meinen Fokus. Ich erkannte die Vorteile, die ein digitales Business für mich als Freiberufler haben könnte. Ich wusste jedoch damals noch nicht genau, wie das funktionieren soll.

Als Selbstvermarkter beschäftigte ich mich auch seit Jahren mit dem Problem, Kunst und Business unter einen Hut zu bringen. Ich analysierte zuerst alle einzelnen Aufgaben, die wir Künstler zu bewältigen haben. Ich überlegte, welche Persönlichkeitseigenschaften und Energielevel dafür nötig sind, eine solche Doppelberufung als Künstler und Unternehmer zu meistern. Zuerst entwickelte ich kleine praxistaugliche Systeme und Strukturen für mich selbst und tauchte auf diese Weise immer tiefer in das Thema ein.

Kunst und Business in ein cleveres System verpacken

In den letzten 2 Jahren verstärkte ich meine Bemühungen zunächst aus dem Grund, weil ich bei meinen Kunst-Projekten nicht mehr auf Fördermittelgeber, Stiftungen und anderen Institutionen angewiesen sein wollte. Ich bin ein sehr ungeduldiger Künstler. Wenn ich eine Idee habe, dann möchte ich sie unbedingt sofort umsetzen können.

Neben meiner künstlerischen Arbeit ließ ich mich coachen und besuchte zahlreiche Seminare zu den Themen Marketing für Künstler, Digitale Info-Produkte, Vermögensaufbau, Aufbau von Verkaufs-Funnels im Internet und vieles mehr.

Aus dem neu erworbenen Wissen und meinen gesammelten Erfahrungen entwarf ich ein System, dass noch viel komplexer wurde, als ich mir das anfangs vorgestellt hatte. Heute bin ich so dankbar dafür, dass ich meine fixe Idee nicht aufgegeben habe.

Jetzt zeigt sich nämlich, dass ein System aus Kunst und digitalen Info-Produkten nicht nur eine ideale Ergänzung in Bezug auf Zeit und Geld darstellen, sondern auch zahlreiche positive Synergieeffekte für Deine Künstlerkarriere haben.

Mit dem System, das ich KUNST&FREIHEIT genannt habe, kannst Du parallel regelmäßiges passives Einkommen sowie zusätzlich auch Einkommen aus Kunstverkäufen generieren.

Ein Teil des Systems besteht darin, Deine finanzielle Unabhängigkeit systematisch und automatisiert aufzubauen und Dich damit künstlerisch wirklich frei zu machen, ohne, dass Du Dich andauernd damit beschäftigen musst.

Die Verkäufe meiner Werke betrachte ich heute als wohlverdienten Bonus und monetäre Anerkennung meiner künstlerischen Arbeit. Ich muss mir inzwischen keine Sorgen mehr machen, wenn ich eine Weile nichts verkaufe, weil ich zum Beispiel an einem großen Projekt arbeite.

Ich gerate auch nicht mehr in Situationen, wo ich aus der (Geld)Not heraus Entscheidungen treffen muss, mit denen ich unglücklich bin oder mit Personen arbeiten soll, bei denen ich kein gutes Gefühl habe.

Ich brauche keine Nebenjobs mehr, die mir a) keine Freude machen, wo ich b) eine totale Fehlbesetzung bin, die mich c) Kraft und Zeit kosten und die d) trotzdem vergleichsweise wenig zu meinem Einkommen beitragen. Zur Stärkung meines Selbstwertgefühls als Künstler trugen diese Jobs früher auch nicht unbedingt bei.

Als Bildender Künstler ein Business-System entwickeln

Ein Grund, warum mir das gelingen konnte, findet sich in meiner Biografie. Ein anderer ist mein Drang, solange an einer Idee zu knobeln, bis sie funktioniert.

Außerdem werfe ich 58 Jahre Lebenserfahrung und Expertisen aus vollkommen verschiedenen Bereichen zusammen in eine Waagschale:

Vor Beginn meiner Künstlerlaufbahn hatte ich schon ungefähr 10 Jahre Unternehmerluft in der Fitness-Branche geschnuppert und unter anderem einige Marketing-Strategien kennengelernt und angewandt.

Seit fast 20 Jahren führe ich ein freischaffendes Künstlerleben. Seit dem Beginn meines Kunststudiums interessierte mich das Thema Persönlichkeitsentwicklung, weil ich von Anfang an sicher war, dass die Authentizität meiner Kunst eng mit meiner persönlichen Entwicklung gekoppelt ist.

Ich begann damals, meinen persönlichen Rucksack zu leeren und meine „Leichen“ aus dem Keller zu räumen. Dieser Prozess scheint niemals wirklich zu enden. Aber heute achte ich strikt darauf, dass sich keine neuen mehr hinzugesellen.

"Warum bist Du damals vom Unternehmen zur Malerei gewechselt?"

Hey, das ist eine gute Frage und eine lange Geschichte. In einigen Podcast-Folgen wirst Du mehr darüber erfahren, wenn Du möchtest.

An dieser Stelle verrate ich Dir: Es war eine Entscheidung aus Liebe und Leidenschaft. Aber keineswegs eine leichte Entscheidung. Ich wechselte mit fast 40 nochmal meinen Status und wurde Student. Im gleichen Jahr begann auch einer meiner Söhne mit seinem Studium. In meinem damaligen Bekanntenkreis galt ich als komplett durchgeknallt. Die Bekannten sind heute nicht mehr Teil meines Umfeldes. Das nur nebenbei. Ich studierte ein Jahr "Freie Kunst und Projekte" und anschließend noch 5 Jahre Malerei, brach alle anderen beruflichen Brücken hinter mir ab. Radikal.

Nach meinem Studium fragte ich mich nach dem Motto: "Für den ersten Eindruck gibt es keine zweite Chance", ob ich meine früheren Marketing-Erfahrungen noch irgendwie einsetzen kann. Der Kunstbetrieb schien vollkommen anders zu ticken, als alle Branchen, die ich bis dahin kennen lernen durfte.

Ich war mir vor allem nicht sicher, ob ich (schon) gut genug bin. Heute weiß ich: Mir fehlte eine entscheidende Zutat, nämlich eine gehörige Portion Selbstbewusstsein.

Deine besten Freunde auf dem Weg zur großen Kunst

Wie ich Kunst und Business heute unter einen Hut bekomme, fragst Du Dich vielleicht? Ganz einfach. Ich habe ein super System, das mir die innere Ruhe und Sicherheit verschafft, die ich brauche, damit ich mich wohlfühle und gut arbeiten kann. Außerdem habe ich gelernt, solche unsexy klingenden Dinge wie Disziplin, Beharrlichkeit und Ausdauer zu lieben. In Wahrheit sind das nämlich Deine besten Freunde auf dem Weg zum Erfolg.

Meine Vision: Kunst ist (wieder) ein geistiges Grundbedürfnis

Ich wünsche mir nichts sehnlicher, als dass Kunst wieder für mehr Menschen da draußen zum geistigen Grundbedürfnis wird. Bei meinen Kunst-Projekten, bei denen ich dorthin gehe, wo Menschen wohnen und arbeiten, durfte ich immer wieder erleben, dass die anfängliche Scheu verschwindet, wenn ich als Künstler auf die Menschen zugehe, sie einbeziehe und ihnen etwas zutraue. Diese Erfahrungen haben mich bestärkt.

Der Gedanke an die vielen Kunstinteressierten, die es künftig geben wird, geben mir an Tagen Energie, an denen nichts so läuft wie geplant.

Wir alle brauchen Kunst in unserem Leben. Als geistige Stimulanz für neue Ideen und große Taten. Zur Selbstreflexion und zum Hinterfragen unserer Wirklichkeit. Damit die Welt wieder ein wenig besser ist, wenn wir sie verlassen. Klingt pathetisch, ich weiß. Macht aber nichts.

Für diese ehrgeizige Mission braucht es viele selbstbewusste, aktive und erfolgreiche Künstler. Mein innerstes Bedürfnis ist es, so viele Künstler wie möglich dabei unterstützen, sich und ihre Kunst erfolgreich und unsterblich zu machen.

Die 73.000 Jahre alten Höhlenzeichnungen beweisen es: Kunst ist alles, was bleibt! 

Die Welt braucht Dich und Deine Kunst!

 

 

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